Black Diamond Trail Ergo Cork

Black Diamond Trail Ergo Cork

Leichter Trekkingstock mit Außenklemmung und ergonomisch angewinkeltem Griff , guter Allrounder.

94,95

Artikelnummer: BD112506 Kategorie:

Beschreibung

Ganzjähriger Begleiter mit langer, ergonomisch angewinkelter Griffzone

Vielseiteiger Stock mit ergonomisch abgewinkeltem Griff – so werden die Handgelenke auch an langen Tourentagen nicht müde! Mit dem Trail Ergo Cork von Black Diamond ist man sicher unterwegs, denn die leichten Aluminiumstöcke mit austauschbaren Tech Tips Spitzen bieten guten Halt. Mit den schmalen Trekkingtellern bleibt man nicht zwischen Steinen oder an Wurzeln hängen. Mit den Tiefschnee-Tellern ist man auch auf Hochtour oder Skitour bestens ausgerüstet.
Der 15° angewinkelte, ergonomische Griff ist aus Kork, liegt gut in der Hand und wird durch eine rutschfeste Griffverlängerung aus Schaumstoff unterstützt. Die einzelnen Stocksegmente lassen sich über FlickLock Verstellsysteme schnell und unkompliziert auf die gewünschte Länge anpassen. Die Fixierung erfolgt über Außenklemmen die – im Vergleich zu einer Drehfixierung – den Vorteil haben, dass sie sicher verschlossen bleiben und nicht einfrieren. Mit dem Trail Ergo Kork kommt man sicher an sein Ziel.

Lieferumfang: 1 Paar Stöcke, kleine Trekkingteller und große Schneeteller.

Gewicht: 516g (Paar)

Länge: 74 -140cm

Trekkingstöcke für jedes Gelände

Trekkingstöcke haben sich in den letzten ca. 25 Jahren zu einem oft unentbehrlichen Bestandteil von Wander-/Trekking- und Bergtouren entwickelt. Zunächst leicht belächelt („die nehm‘ ich, wenn ich alt bin …“) wurde schnell klar, welche Vorteile Trekkingstöcke bieten können:
Trekkingstöcke erleichtern den Trekking-Sport ungemein. Bei Touren geben sie Halt und helfen durch unwegsames oder glattes Gelände. Das Risiko von Stürzen und Fehltritten kann so deutlich reduziert werden. Auch sind sie äußerst nützlich, wenn ein schwerer Rucksack getragen wird. Trekkingstöcke gibt es in verschiedenen Varianten, die alle für den Einsatz auf speziellem Gelände angepasst sind. Es gibt:
• Teleskopstöcke
• Faltstöcke
• Antishock-Stöcke
• Gehstöcke
In den meisten Fällen handelt es ich bei Trekkingstöcken um Teleskopstöcke, da sie sich auf langen Trekking-Touren in der Natur bewährt haben. Sie lassen sich flexibel in der Länge verstellen, können also sehr schnell an das vorherrschende Gelände angepasst werden. Das heißt, dass die Trekkingstöcke beim Abstieg verlängert und beim Aufstieg verkürzt werden können. Oder dass bei Hangquerungen der Talstock lang – und der Bergstock kurz gestellt werden kann (z.B. bei Skitouren). Als Klemm-Mechanismus kommen hier eine klassiche Innenklemmung oder auch eine Außenklemmung zum Einsatz. Faltstöcke besitzen ein geringes Packmaß und sind besonders für Tagestouren zu empfehlen, da sie sogar in einen kleinen Tagesrucksack passen. Bei Faltstöcken gibt es Trekkingstöcke, die in der Länge variabel anpassbar sind und Festlängenstöcke. Für manche Menschen sind Antishock-Stöcke ideal. Hier federt/dämpft ein spezielles Federelemet Stöße sanft ab und verhindert, dass Erschütterungen auf die Knochen und Gelenke weitergeleitet werden.

Carbon oder Aluminium?
Wie auch bei den Modellen, kommt es auch bei der Materialauswahl auf das Einsatzgelände und die persönlichen Bedürfnisse an. Carbon ist deutlich stabiler/steifer und zudem noch sehr leicht. Wer schweres Gepäck bei sich trägt, ist mit Trekkingstöcken aus Carbon gut beraten. Bei starker Belastung ist die Bruchgefahr allerdings höher als bei Aluminium. Bei Aluminium sollte darauf geachtet werden, dass der Trekkingstock über eine hochwertige Legierung verfügt. Das fällt zwar ins Gewicht, aber macht die Trekkingstöcke auch flexibler. Es gibt auch Trekkingstöcke, die aus einer Materialmischung von Carbon und Aluminium hergestellt werden. Hierbei wird Carbon für das oberste Stocksegment verwendet und Aluminium für den Rest.

Der richtige Griff
Nicht nur der Rohstoff des Trekkingstockes und das Modell sind wichtig, sondern auch der Griff. Hat man die Wanderstöcke nicht ordentlich in der Hand, dann sind Stürze nicht mehr weit. Die beliebtesten Materialien für Griffe sind:
• Kork
• Kunststoff
• EVA-Schaum
Durchgesetzt haben sich vor allem Kork und EVA-Schaum. Wanderstöcke mit Griffen aus Kunststoff haben sich als ungünstig erwiesen, da sie für schwitzende Hände und Blasen sorgen. Kork schafft bei schwitzenden Händen, besonders im Sommer, Abhilfe. Für Touren im Winter sind Griffe aus EVA-Schaum zu empfehlen. Bei Hangquerungen sind Griffverlängerungen hilfreich, da das Tiefergreifen für besseren Halt sorgt. Welche Form letztlich bevorzugt wird, ist individuell unterschiedlich, gleiches gilt für Form und Material der obligatorischen Handschlaufen.

Qualität

Wir führen Modelle der Firmen Leki und Black Diamond. Beides sind Hersteller mit langer Erfahrung und einem guten Ersatzteilservice. Sollte also einmal etwas kaputt gehen, besteht hier die große Chance, schnell Ersatz zu bekommen - und unter Umständen auch im Ausland,

Paarweise einsetzen
Wir sind eindeutig der Meinung, dass Trekkingstöcke nur wirklich Sinn machen, wenn sie paarweise eingesetzt werden. Nur so werden ein aufrechtere Gang, ein bessere Stabilität, ein gleichmäßigeres Laufbild und eine effektive Entlastung der Knochen und Gelenke erreicht.

Kleiner Tipp am Rande: Manchmal ist es bei längeren Einsätzen von Trekkingstöcken gut, auch einmal bewusst für eine Weile auf die Helfer zu verzichten. So werden die eigenen Gleichgewichtsfähigkeiten besser erhalten.

QUO VADIS

Tel.: 0421-14778

Öffnungszeiten (...Corona...)
Mo-Fr: 12-18 Uhr, Sa: 10-16 Uhr

Bgm.-Smidt-Str. 43
28195 Bremen